Wanderung von Cala Fuili nach Cala Luna: Erfahrungen im September

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Es gibt Strände, zu denen du einfach hinfährst, und es gibt Strände, für die du dir den Weg verdienen musst. Cala Luna an der Ostküste Sardiniens gehört zur zweiten Sorte. Eine Straße führt nicht hin, die meisten Besucher kommen per Boot. Wir sind im September zu Fuß von Cala Fuili aus gelaufen, bei bestem Wetter, und haben für den Weg rund zwei Stunden gebraucht. In diesem Artikel erfährst du, wie die Wanderung abläuft, was du mitnehmen solltest und was dich unten am Strand erwartet. Eine von mehreren Grotten der Cala Luna. Foto: Michael Balzer

Das A-Z über Sardinien

 Umfassendes A-Z über Sardinien mit Erläuterungen

Aktualisiert: August 2026


Dieses A‑Z liefert einen alphabetischen Überblick über Sardinien – von A wie Agnolotti sardi (gefüllte Teigtaschen) über B wie Barbagia (das wilde Berginnere) und C wie Cantuccini (traditionelle Mandelgebäcke) bis hin zu N wie Nuraghe (bronzezeitliche Turmbauten), S wie Stintino (Fischerdorf mit Traumstrand) und Z wie Ziu Màriu (der sardinische Weihnachtsmann). Erklärt werden nicht nur Orte und Strände, sondern auch typische Gerichte, historische Begriffe, Feste, Handwerkskunst und lokale Bräuche – alles praxisnah und verständlich. So wird aus jedem Buchstaben ein kleines Fenster in die sardinische Lebenswelt.

A 

Alghero:

Eine charmante Stadt an der Nordwestküste, die aufgrund ihrer katalanischen Vergangenheit auch "Klein-Barcelona" genannt wird. Die Altstadt ist bekannt für ihre mittelalterlichen Gassen und Korallenprodukte.
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B 

Barbagia:

Die Barbagia ist eine raue, gebirgige Region im Herzen Sardiniens, die für ihre unberührte Natur, die Traditionen der Hirten und malerische Dörfer wie Orgosolo bekannt ist.

C

Cagliari

Als Hauptstadt der italienischen Insel Sardinien bietet Cagliari nicht nur eine faszinierende Vergangenheit, sondern auch moderne Infrastruktur, kulinarische Highlights und traumhafte Strände. 

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Costa Smeralda:

Eine der exklusivsten Küstenregionen der Welt im Nordosten Sardiniens. Berühmt für ihre smaragdgrünen Buchten, Luxushotels und den Jetset-Charme.

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D – Domus de Janas:
Steinzeitliche Grabstätten, auch als "Feenhäuser" bekannt. Diese archäologischen Stätten sind ein faszinierendes Zeugnis der frühen sardischen Kultur.

E – Essen (Sardische Küche):
Sardinien bietet eine einzigartige Küche mit Spezialitäten wie Pecorino-Käse, Pane Carasau (dünnes Fladenbrot), Bottarga (Fischrogen) und Porceddu (Spanferkel).

F – Fähren:
Sardinien ist hervorragend mit Fähren von Italien und Frankreich aus erreichbar. Häfen wie Olbia, Porto Torres und Cagliari sind zentrale Ankunftspunkte.

G – Gennargentu:
Das höchste Gebirge Sardiniens mit Gipfeln wie dem Punta La Marmora (1.834 Meter). Ideal für Wanderungen und Wintersport.

H – Höhlen:
Sardinien ist bekannt für beeindruckende Höhlenformationen, darunter die Grotta di Nettuno und die Grotta del Bue Marino.

I – Inseln:
Neben der Hauptinsel Sardinien gibt es viele kleinere Inseln, darunter die Maddalena-Archipel, die für ihre Traumstrände berühmt sind.

J – Janas:
In der sardischen Folklore sind Janas magische Feenwesen, die in den Domus de Janas gelebt haben sollen.

K – Karneval:
Der sardische Karneval ist tief in alten Bräuchen verwurzelt. Besonders bekannt sind die traditionellen Maskenumzüge in Mamoiada mit den Mamuthones.

L – La Maddalena:
Eine malerische Inselgruppe im Norden Sardiniens, bekannt für ihre unberührten Strände und türkisfarbenes Wasser.

M – Murales:
Die Wandmalereien in Dörfern wie Orgosolo erzählen Geschichten von Protesten, sozialen Themen und lokalen Traditionen.

N – Nuraghen:
Prähistorische Turmbauten, die das Wahrzeichen Sardiniens sind. Die berühmteste Stätte ist Su Nuraxi in Barumini (UNESCO-Weltkulturerbe).

O 

Olbia:
Eine bedeutende Hafenstadt im Nordosten, bekannt als Tor zur Costa Smeralda.
Olbia

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P – Porto Cervo:
Das Herzstück der Costa Smeralda, ein exklusiver Urlaubsort mit Designerboutiquen und luxuriösen Yachthäfen.

Q 

Quartu Sant’Elena:
Eine Stadt in der Nähe von Cagliari, bekannt für traditionelle Handwerkskunst und schöne Strände.
Quantu Sant`Elena

R – Rote Felsen (Rocce Rosse):
Beeindruckende Felsformationen an der Küste von Arbatax, die ein beliebtes Fotomotiv sind.

S – Spiagge (Strände):
Sardinien ist für seine traumhaften Strände bekannt, darunter Cala Luna, La Pelosa und Porto Giunco.

S 

Sassari Die Stadt im Norden und ist die zweitgrößte Stadt Sardiniens.
Sassari

T – Tempio Pausania:
Eine charmante Stadt im Norden, bekannt für Granitarchitektur und die Tradition der Vermentino-Weinproduktion.

U – Unberührte Natur:
Neben den Stränden bietet Sardinien eine beeindruckende Landschaft mit Wäldern, Gebirgen und Nationalparks wie dem Parco del Gennargentu.

V – Vermentino:
Ein typischer Weißwein der Region Gallura, der perfekt zu sardischen Fischgerichten passt.

W – Wind und Wassersport:
Dank beständiger Winde ist Sardinien ein Paradies für Windsurfer und Kitesurfer, insbesondere an Stränden wie Porto Pollo.

X – Xenophilie:
Die Gastfreundschaft der Sarden gegenüber Besuchern ist legendär. Traditionen und Bräuche werden gerne geteilt.

Y – Yachten:
Vor allem entlang der Costa Smeralda sieht man zahlreiche luxuriöse Yachten, die die Küste schmücken.

Z – Zafferano (Safran):
Sardinien ist für seinen hochwertigen Safran bekannt, der in traditionellen Gerichten wie Fregola und Süßspeisen verwendet wird.

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